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TU Berlin

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Verbundprojekt BladeTester - Automatisiertes Verfahren für serienmäßige Integritätsprüfung von Rotorblättern und Bereitstellung von Rotorblatt-Tunern

Förderkennzeichen: 0325298A

Logo vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Lupe

Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland
Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines
Beschlusses des Deutschen Bundestages

Rotorblatt-Prüfstand
Rotorblatt - Prüfstand
Lupe

Informationen

Verbundkoordinator: Prof. Y. Petryna, TU Berlin

Laufzeit: 10.2011 – 09.2014

Zuwendungssumme: 2.670.122,00 €

Zusammenfassung

In diesem Forschungsvorhaben wird ein automatisiertes Verfahren für kostengünstige und serienmäßige Integritätsprüfungen von Rotorblättern ausgangs der Produktion entwickelt. Es handelt sich um die automatisierte Erfassung von Fertigungsfehlern, ihre Lokalisierung und Auswertung hinsichtlich der Auswirkungen auf die Integrität des Rotorblatts im Betrieb. Dadurch werden die Zuverlässigkeit des Produktes gesteigert und wirtschaftlichere Lösungen bei seiner Auslegung und Herstellung ermöglicht. Eine statistische Erfassung von Fertigungsfehlern dient zum Einstieg in ein modernes Qualitätsmanagementsystem.

Zur Lokalisierung der Fertigungsfehler werden intelligente zerstörungsfreie Prüfverfahren (i-ZfP) in Kombination mit ausgewählten statischen und dynamischen Testeinwirkungen entwickelt. Die Vermessung der Blattgeometrie sowie die Prüfung durch akustische, thermische oder optische Verfahren erfolgt automatisch. Die Verwendung eines verifizierten Computermodells ermöglicht Untersuchungen des Rotorblatts bei beliebiger Lagerung und erübrigt eine aufwändige Einspannvorrichtung. Das Computermodell mit den individuell erfassten Fertigungsfehlern wird in der Lage sein, deren Auswirkungen vorherzusagen und das Blatt hinsichtlich seiner Zuverlässigkeit zu zertifizieren. Im Rahmen dieses Vorhabens werden als Testkörper spezielle Rotorblätter - die Tuner - mit eingebauten, definierten Fertigungsfehlern hergestellt und zur Erprobung von i-ZfP-Verfahren verwendet.

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